Trotz großer Hitze: A-Jugend der Dolphins im Trainingslager

Das Team vom RFC im Trainingslager: Josephine Schulz, Katharina Pingel, Antonia Sadkowiak, Lena Wüstemann, Nadine Berger, Brigit Polkehn (Trainerin), Johanna Zoll, Serina Harloff, Svenja Röse, Justine Schwarz, Nora Leonhardt, Ute Lemmel (Trainerin), Josephine Nau, Franziska Rick, Julia Sibrins, Anne Gaevert, Olaf Meyer (Betreuer, v.l.)

Mit einem Trainingslager in der Hundertwasser-Gesamtschule startete am Wochenende die neu gebildete A-Jugend des Rostocker HC in die neue Saison.

Die Mannschaft von Ute Lemmel und Brigit Polkehn wird in der kommenden Saison erstmals in der Ostsee-Spree-Oberliga starten. Es ist das erste Mal seit 2010/11, dass der Verein wieder in der ältesten Jugendspielklasse antritt.

„Wenn wir antreten, wollen wir natürlich jedes Spiel gewinnen. Trotzdem wird es vor allem ein Ausbildungsjahr für die Mädchen. In der A-Jugend wird doch schon körperbetonter gespielt, auch darauf muss sich die Mannschaft erst einmal einstellen.“ – Brigit Polkehn nimmt etwas den Druck raus für das junge Team, bis auf Franziska Steffen gehören alle Mädchen entweder zum jüngeren Jahrgang der A-Jugend oder spielen sogar noch in der B-Jugend des Vereins mit. Trotzdem, Ute Lemmel formuliert natürlich auch ihre Erwartungen an das Team: „Ich denke schon, dass wir mit unserer Mannschaft um die Teilnahme an der Jugend-Bundesliga kämpfen sollten, nachdem wir zum Ende dieser Saison die große Chance der Qualifikation verpasst haben. Mittelfristig wollen wir natürlich aus dieser Mannschaft Kader für unsere ersten Frauen ausbilden.“

Dass der Weg dahin nicht leicht ist, bekamen die Mädchen am Wochenende durchaus zu spüren. Bei fast tropischen Temperaturen standen überwiegend Kraft- und Laufeinheiten auf dem Programm. Da wurden die Gelegenheiten zum Baden in der Ostsee am Sonnabend und Sonntag gern angenommen.

Das Team vom RFC im Trainingslager: Josephine Schulz, Katharina Pingel, Antonia Sadkowiak, Lena Wüstemann, Nadine Berger, Brigit Polkehn (Trainerin), Johanna Zoll, Serina Harloff, Svenja Röse, Justine Schwarz, Nora Leonhardt, Ute Lemmel (Trainerin), Josephine Nau, Franziska Rick, Julia Sibrins, Anne Gaevert, Olaf Meyer (Betreuer, v.l.)

Das Team vom RHC im Trainingslager: Josephine Schulz, Katharina Pingel, Antonia Sadkowiak, Lena Wüstemann, Nadine Berger, Brigit Polkehn (Trainerin), Johanna Zoll, Serina Harloff, Svenja Röse, Justine Schwarz, Nora Leonhardt, Ute Lemmel (Trainerin), Josephine Nau, Franziska Rick, Julia Sibrins, Anne Gaevert, Olaf Meyer (Betreuer, v.l.)

Aber trotz der Anstrengungen, die Stimmung in der Mannschaft ist gut, alle freuen sich auf die neuen Aufgaben.

Ab der kommenden Woche beginnt dann auch die Arbeit am Ball. Neben einigen Testspielen gegen Frauenmannschaften aus der Region steht für das Team noch die Teilnahme am lekker Energie Cup in Berlin an, bei dem die Mannschaft auf starke Konkurrenz treffen wird und somit eine erste Bestandsaufnahme erhält.

Zum Team der Jung-Dolphins gehören derzeit 15 Mädchen. „Es ist allerdings möglich, dass sich die eine oder andere Spielerin aus der B-Jugend durch sehr gute Trainings- und Wettkampfleistungen noch für die A-Jugend anbietet“, schloss Ute Lemmel nicht aus, dass noch weitere Mädchen zum erweiterten Kader hinzustoßen werden.

 

Kader der A-Jugend des Rostocker HC:

Nadine Berger, Josephine Nau und Serina Harloff im Tor sowie Anne Gaevert, Antonia Sadkowiak, Josephine Schulz, Johanna Zoll, Lena Wüstemann, Katharina Pingel, Franziska Steffen, Franziska Rick, Svenja Röse, Justine Schwarz, Nora Leonhardt und Julia Sibrins

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3 Comments

  1. Olaf

    5. August 2013 um 13:05

    Natürlich handelt es sich um die A-Jugend des RHC, nicht des RFC. Die Mädchen spielen Handball statt Fußball. 🙂

    • Redaktion

      5. August 2013 um 14:26

      Danke für den Hinweis. Wir haben den ärgerlichen Fehler korrigiert.

      • Olaf

        5. August 2013 um 14:58

        So schlimm fand ich den Fehler nicht, vor allem finde ich es schön, dass auch einmal über Nachwuchssport der Mädchen, egal ob Hand- oder Fußball, ausführlich berichtet wird, leider gehen deren Leistungen viel zu oft unter.

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