Zwischenrunde rückt näher

Von TORSTEN ASMUß

Die Vorrunde in der Oberliga Nord neigt sich dem Ende zu. Die Rostock Piranhas werden vermutlich Erster und somit als Oberliga Nord Meister abschließen. Wer in der Oberliga Nord Zweiter wird, ist noch völlig offen. Hier zeichnet sich zur Zeit ein Trio ab. Der EHC Timmendorfer Strand, Hannover Braves und die Harzer Wölfe werden diesen Kampf um die zweite Fahrkarte für die Zwischenrunde unter sich ausmachen. Braunlage hat zur Zeit einen grandiosen Lauf, haben sie doch am letzten Wochenende gerade noch den EHC Timmendorf auswärts geschlagen. Spannend wird es deshalb noch bis zum letzten Spieltag bleiben.

Ab dem 24. Februar mischen sich dann die vier besten Teams aus dem Westen  sowie jeweils die beiden besten Mannschaften aus dem Norden und Osten und werden dann in der Zwischenrunde die Schläger kreuzen.

Im Westen spielt man zur Zeit noch eine Hauptrunde aus. Mögliche Gegner können  Mannschaften wie der EC Bad Nauheim, EHC Dortmund, EV Duisburg, Kassel Huskies oder die Löwen aus Frankfurt sein. Das sind Namen, die schon in der DEL einen Bekanntheitsgrad hatten und auch wieder dort hin wollen. Die Huskies und Löwen haben sich in den letzten Wochen noch mit bekannten DEL Stars verstärkt. Aber Frankfurt hat jetzt schon 6 Punkte Rückstand auf Platz 4 und wird es sehr schwer haben, die Zwischenrunde zu erreichen. Es wird also spannend sein, welche der genannten Mannschaften sich ein „Stelldichein“ in der Schillingallee geben werden.

Aus dem Osten wird es sicher wieder der MEC Halle sein. Aber auch hier wird es noch einmal spannend um das zweite Ticket. Die Black Dragons Erfurt, FASS Berlin aber auch die Icefighter aus Leipzig können sich noch Hoffnung machen. Bei FASS Berlin kommt in den letzten Wochen erschwerend hinzu, dass sie das Farm Team der Eisbären Berlin sind. Da die Eisbären zur Zeit Verletzungssorgen haben, bedienen sie sich bei FASS Berlin aktuell mit fünf Spielern. FASS Berlin ist aber auch ohne die fünf Förderlizenzspieler noch stark genug, um das zweite Ticket für die Zwischenrunde lösen zu können.

Das bedeutet in Rostock werden sich namhafte Mannschaften aus Nord, Ost und West präsentieren und werden ihre deutliche Duftmarke hinterlassen. Ob die Spiele wie zur gewohnten Zeit am Sonntag um 19 Uhr ausgetragen werden können, kann bis zum letzten Spieltag noch nicht gesagt werden. Erst wenn alle Mannschaften namentlich bekannt sind, wird der Modus durch die ESBG bekannt gegeben. 

1 Kommentar

  1. Maykol

    15. März 2012 um 08:26

    Sehr geehrter Herr Pfluger, schon als nujger Ingenieur lernte ich 1966/67 an der ETH bei Prof. Hans Wfcrgler, wie die Geldschf6pfung funktioniert wir jungen Ingenieure konnten es kaum glauben. 40 Jahre spe4ter, als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fachhochschule FHNW, machte ich anle4sslich einer Kaffeepause eine Umfrage bei den Dozenten: Keiner wusste etwas von dieser Geldschf6pfung durch das Gesche4ftsbankensystem. Meine Erachtens ich habe mich schon mit vielen Ideen, u. a. dem Schwundgeld herumgeschlagen ist diese Geldschf6pfung des Pudels Kern. Beste4tigt hat dies einer der besten Geldtheoretiker der Schweiz, Prof. Hans Christoph Binswanger. In zwei Zeitungsartikeln (Basler Zeitung 7.11.2008 und bz 6.6.2009) forderte der die Einffchrung des 100%-Geldes, des Vollgeldes (nur die Notenbank darf Geld schf6pfen), um zukfcnftige Finanzblasen zu verhindern. Meines Erachtens ist die Geldschf6pfung des privaten Bankensektors, zur Zeit sind fcber 90% des Geldes solche Gelder, eines der grf6ssten dcbel unseres (kapitalistischen) Systems. Einerseits ist es ffcr die Banken ein riesiges Gesche4ft. Andererseits wird dadurch die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolle der Geldmenge durch die Nationalbank praktisch unmf6glich, und damit beff6rdert dieses System fcber die Inflation die Umverteilung des Volksvermf6gens von arm zu reich in einem nie dagewesenen Ausmass. Leider hat keine politische Partei auch von der linken Seite nicht den Durchblick: Ich habe bei den Grfcnen, der SP und den Juso schon versucht, Aufkle4rung zu betreiben; eine Antwort habe ich nie bekommen. Deshalb haben unsere blinden Volksvertreter/innen das neue Nationalbankgesetz mit dem Mindestreservesatz von 2,5 % unter BR Villiger in die Wege geleitet im Parlament einfach durchgewinkt. Frfcher war dieser Reservesatz wenigstens noch im Bereich von 20 %. Eigentlich mfcsste man eine Volksinitiative starten aber welcher Einzelke4mpfer kf6nnte dies? Somit mfcssen wir ohnme4chtig zusehen, wie unsere Gesellschaft von den Me4chtigen nach und nach in eine Zweiklassengesellschaft verwandelt wird. Damit se4gen die Me4chtigen und Superreichen am Ast, auf dem sie sitzen Mit freundlichem Gruss W. ZumbrunnMaster of Science ETH4132 Muttenz

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