Nazi-Skandal um Rostocker Ruderin bei Olympia

Ist sie mit einem Rostocker Neo-Nazi liiert? Die Ruderin Nadja Drygalla reiste vorzeitig von den Olympischen Spielen in London ab.

Bis 2011 war sie sogar bei der Polizei, quittierte dann allerdings ihren Dienst. Es gibt Hinweise, dass sie mit dem Rostocker NPD-Mitglied Michael Fischer liiert ist. Das behaupte zumindest das Blog „Kombinat Fortschritt“. Demnach ist der Mann sogar Kopf der „Nationalen Sozialisten Rostock“.

NAZI-SKANDAL IM DEUTSCHEN RUDER-TEAM!

„Heute erhielt die Mannschaftsleitung der deutschen Olympia-Mannschaft Erkenntnisse zum privaten Umfeld der Rudererin Nadja Drygalla. Daraufhin habe ich im Beisein des Sportdirektors des Deutschen Ruderverbandes (DRV), Herrn Mario Woldt, ein ausführliches und intensives Gespräch mit unserem Mannschaftsmitglied geführt“, teilte Michael Vesper, Chef de Mission, per Mitteilung des Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) mit.

Drygalla habe jedoch glaubwürdig bekräftigt, dass sie sich zu den Werten der Olympischen Charta und den in der Präambel der DOSB-Satzung niedergelegten Grundsätzen bekenne, hieß es.

Die Ruderin im deutschen Achter, habe nach dem Gespräch erklärt, dass sie das Olympische Dorf verlassen werde, um die Olympia-Mannschaft nicht zu belasten.

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1 Kommentar

  1. Tom Nikolai

    3. August 2012 um 18:29

    es ist mehr als bekannt wie viele Faschistinnen und Faschisten in Dienste der Bundeswehr, Polizei und Unterstützungskommandos sind – auch in dem hier vorliegenden Fall ist das kein Geheimnis sondern seit Jahren, für den wo nachforscht bekannt – also in dem Sinn ist das keine Überraschung

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