6 Gründe, warum es gut ist, dass Steffen Bockhahn das Direktmandat für Rostock verloren hat

Steffen Bockhahn (Die Linke)

Bei der Bundestagswahl 2013 gewann Peter Stein (CDU) das Direktmandat für Rostock – und löste damit Steffen Bockhahn (Die Linke) ab.

Traurig für Bockhahn, aber wir nennen sechs Gründe, warum es sogar gut ist, dass er das Direktmandat verloren hat.

1. Er kann wieder als Radiomann arbeiten

Beim Radiosender „Ostseewelle“ machte Bockhahn ein Volontariat. Jetzt könnte er dort wieder arbeiten. Zumal „Ostseewelle“ innerhalb kurzer Zeit Marcus Japke, Uwe Worlitzer und Andy Hein als Moderatoren verloren hat. Na, wie wär’s?

2. Die Linke kann beim Mauer-Gedenken sitzen bleiben

Bei einer Gedenkveranstaltung der SED äh… Linkspartei Mecklenburg-Vorpommern für die Mauer-Toten blieben einige Genossen demonstrativ sitzen. Bockhahn war sehr enttäuscht. Nachdem er nun nicht mehr im Bundestag ist, dürfte sein Einfluss in der Partei sinken und die Genossen müssen keine Angst mehr vor seinem Unmut haben.

3. Der Linke lernt nun den Kapitalismus kennen

Direkt vom Studium in den Bundestag, eine dolle Leistung. Nun muss er sich in der freien Wirtschaft nach einem Job umsehen. Oder einer seiner Parteigenossen stellt ihn als Mitarbeiter ein.

4. Und den Sozialstaat

Erstmal geht’s aber zum Amt.

5. Endlich nervfreie Freitage

Bockhahns bisherige „Freitag ab eins“-Videos auf seiner Website wird’s wohl jetzt nicht mehr geben. Oder will Peter Stein die Kolumnen etwa fortsetzen?

6. Seinen Twitternamen @DerRostocker trägt er nun verdienter

Immerhin wird er sich nun mehr in seiner Heimatstadt Rostock als in Berlin aufhalten. Fröhliches Zwitschern!

Alan Bancroft arbeitete bei verschiedenen Boulevardzeitungen bis er im Juli 2013 zum ROSTOCKER JOURNAL wechselte. Seine Themen: Politik, Kriminalgeschichten, Investigatives - und ab und zu unterhaltsame Storys.

8 Comments

  1. John

    27. September 2013 um 12:46

    Entschuldigen Sie, aber was für ein dummer Beitrag.
    Ich bin kein Unterstützer der Linken.
    Aber irgendwie muss man ja Leser-Neugier wecken, nicht wahr?
    Achso, und ich habe nicht einmal den Anfang eines Lächelns auf den Lippen, ob der Pointen gehabt.
    Dafür sind mir aber einige Tippfehler aufgefallen, …Zeitverschwendung.

  2. Thomas

    27. September 2013 um 12:54

    Ganz ehrlich, ich finde diesen Beitrag höfflich gesagt nicht gelungen. Herr Bockhahn ist kein Mitglied des Bundestages mehr, so ist es nun mal. Die Gründe kennen nur die Wähler. Aus meiner Sicht hat er die letzten Jahre aktiv gearbeitet, im Vergleich zu vielen anderen Abgeordneten.

  3. ernst

    27. September 2013 um 13:19

    was ist das denn für ein polemischer schrott eines cdu-wählers? es gibt bestimmt 60 gründe, warum es schlecht ist, daß peter stein das direktmandat gewonnen hat. immer mensch bleiben – cdu. ha!

    soll dies hier eine regionale bild-zeitung sein? hoffentlich lernt ihr nun bald „die kapitalismus“ kennen und werdet schnell wieder eingestampft.

  4. Fleischervorstadt-Blog

    27. September 2013 um 16:24

    Sehr investigative Geschichte, vielleicht wäre ein Volontariat auch noch mal ne Option für den Autoren!

  5. 7

    27. September 2013 um 16:48

    hmm…

    Meint Ihr wirklich, daß er als künftiger Finanzsenator noch Zeit finden wird, auf den Wellen der Ostsee zu reiten? 😉

    investigativ gell? xD

  6. christian

    28. September 2013 um 11:55

    HaHa, Das hier ist der wohl dümmste Artikel den ich seit Monaten lesen durfte. Wo ist hier der Spambutton?

  7. Ulli

    28. September 2013 um 14:29

    Rostocker Journal…noch ’ne Website,die die Welt nicht braucht…….

  8. John

    4. Oktober 2013 um 14:34

    Ich denke, das sollte Satire sein.
    Hat bei mir leider für kein müdes Lächeln gereicht.

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