Rostocker hat Sex in Berliner U-Bahn-Station

 

Der Rostocker Manuel hatte mit einer Bekannter in der Berliner U-Bahn-Station "Schönleinstraße" Sex. Ein Fahrgast filmte das treiben und stellte das Video ins Internet. Foto: LIVELEAK.COM

Der Rostocker Manuel hatte mit einer Bekannter in der Berliner U-Bahn-Station „Schönleinstraße“ Sex. Ein Fahrgast filmte das treiben und stellte das Video ins Internet. Foto: LIVELEAK.COM

Erst in der Haupstadt kommen wohl einige erst so richtig in Fahrt…

Der ehemalige Rostocker Manuel (29) hatte mit einer Bekannten im U-Bahnhof „Schönleinstraße“ in Berlin Sex. MORGENS UM 7 UHR! Sie kamen gerade von einer Party. Plötzlich hatten die beiden Lust aufeinander und trieben es direkt am Gleis. Ein Fahrgast filmte das bunte Treiben und stellte es auf die Videoplattform „Liveleak“.

Dumm gelaufen: Denn Manuel hatte zu diesem Zeitpunkt eine Freundin, die von dem Vorfall nix ahnte. Als das Foto dann in diversen Zeitungen landete, erkannte sie ihn und warf ihn raus.

„Klar hab’ ich gesehen, dass der Typ uns gefilmt hat. Aber nie hätte ich geahnt, dass er das ins Netz stellt“, sagte Manuel dem Boulevardblatt „Berliner Kurier„.

Zweieinhalb Jahre waren die beiden zusammen, erzählte er der Zeitung. „Wir haben uns bei Freunden in Rostock kennengelernt. Ihre fröhliche, nette Art hat mir gleich gefallen. Ich habe mich auf der Stelle in sie verliebt“, sagt er. Später soll der Rostocker dann zu seiner Sarah nach Berlin gezogen sein.

Ob sie ihm verzeiht?

Alan Bancroft arbeitete bei verschiedenen Boulevardzeitungen bis er im Juli 2013 zum ROSTOCKER JOURNAL wechselte. Seine Themen: Politik, Kriminalgeschichten, Investigatives – und ab und zu unterhaltsame Storys.

2 Comments

  1. Joe

    18. September 2014 um 02:33

    Schon klar, dass Alan Bancroft sein Pseudonym für diesen Artikel nutzt. 🙂 schade, dass sich das RJ noch immer verstecken muss. Angst? Steht doch mal zu eurer Recherche. Immer wenn es brenzlich wird, tauchen plötzlich Autoren-Paeudonyme auf. Das ist peinlich. Wovor habt ihr Angst?

    • Alan Bancroft

      18. September 2014 um 08:15

      Angst? Niemals! Und es gibt bei uns schon wesentlich brenzligere Geschichten als diese. Pseudonyme nutzen wir nur bei Opa Kurt. Der heißt nämlich in echt gar nicht Opa.

      Können gern mal einen Kaffee trinken. Oder ist “Joe” auch nur ein Pseudonym 😉

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