Wirtschaftswachstum in Meck-Pomm

Bier, Kellner, Gastronomie. Foto: Uwe Steinbrich / pixelio.de

Die Gastronomie ist eine der größten Branchen in Mecklenburg-Vorpommern. Foto: Uwe Steinbrich  / pixelio.de

 

Wirtschaftspolitik heißt auch in Mecklenburg-Vorpommern Wachstum fördern und Wirtschaft stärken, um somit Arbeitsplätze dauerhaft auf dem ersten Arbeitsmarkt zu schaffen. Auch Mecklenburg-Vorpommern ist von dem Aufschwung in Deutschland erfasst und bietet eine konjunkturell verbesserte Situation.

Bei den Menschen im Nordosten kommt der Aufschwung natürlich wie überall sehr positiv an. In Mecklenburg-Vorpommern geht die Entwicklung des Arbeitsmarktes ebenfalls in die richtige Richtung. Dies zeigt sich in der Beschäftigung, denn die Arbeitslosigkeit geht in großen Schritten zurück.

Im Besonderen zeigt sich das in der Vermittlung von sozialversicherungspflichtigen Jobs, wodurch auch diese in Mecklenburg-Vorpommern steigen.

Anstieg des Wirtschaftswachstums

Das Wirtschaftswachstum lässt eine verbesserte Konjunktur feststellen. Insbesondere im verarbeitenden Gewerbe ist ein hoher Anteil der Wirtschaftsleistung in Mecklenburg-Vorpommern spürbar. Im Vergleich zu anderen Bundesländern ist Mecklenburg-Vorpommern zwar noch in einem Aufholprozess, aber der Strukturwandel in diesem Land verbessert sich zusehends.

Die Schaffung wissensbasierter Arbeitsplätze und die steigende Wertschöpfung sowie die Vernetzung der Zukunftsfelder sind in der Wirtschaftspolitik weitestgehend die wichtigsten Aufgabenfelder. Die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern müssen aber dennoch verbessert werden. Im Nordosten werden aber immer noch mehr Selbstständige und Unternehmen benötigt. Hilfreich steht das Wirtschaftsministerium auf unterschiedliche Weise bei Neuinvestitionen oder Unternehmenserweiterungen sowie bei Existenzgründungen zur Seite.

Mehr Arbeitsplätze in den kalten Jahreszeiten

Die Arbeitslosigkeit ist im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar um 3.900 gesunken. Arbeitslos gemeldet waren 111.600 Menschen und die Landesquote beträgt insgesamt 13,2 Prozent. In der Baubranche sowie im Tourismusbereich ist witterungsbedingt aber kein starker Anstieg zu verzeichnen. Damit sich nicht noch mehr Menschen arbeitslos melden müssen, muss es gelingen, auch über die kalten Monate hinweg Menschen in ein Beschäftigungsverhältnis per Stepstone und andere Kanäle zu vermitteln, die sich als besonders hilfreich erwiesen haben. Immerhin ist die Arbeitssuche online noch immer die am häufigsten genutzte.

Durch den Vergleich zum Vormonat Dezember zeigte sich ein Anstieg um 11.500 Arbeitslose. Dieser Anstieg zeigte sich aber dennoch schwächer als in den Vorjahren. Es muss weiter daran gearbeitet werden, dass die Wirtschaft im Land angekurbelt wird und dadurch wettbewerbsfähige Arbeits- und Ausbildungsplätze dauerhaft schafft und stärkt. Es muss für mehr Wachstum und Beschäftigte in den bereits bestehenden Unternehmen gesorgt werden und auch für solche, die sich im Land ansiedeln und neu gründen wollen. Besonderes Augenmerk muss dabei auf das Standortmarketing sowie die Unterstützungsmöglichkeiten gelegt werden.

Eine bessere Zukunft in Aussicht

Es gibt weiterhin viele unzählige sozialversicherungspflichtige Stellen und der Anstieg der Beschäftigten ist im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat, der seit dem Jahr 2006 verzeichnet werden kann, ist ungebrochen. Die aktuellen Zahlen, die aus dem November 2013 stammen, zeigen insgesamt 530.800 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Mecklenburg-Vorpommern auf. Das ist ein Plus von 2.200 Beschäftigten gegenüber dem November 2012.

Aber auch die Dienstleistung hat ein Plus von 1.800 besetzten Stellen gezeigt und ebenso im Bereich Soziales und Gesundheit ist ein positiver Zuwachs von 1.500 zu verzeichnen. Noch zeichnen sich aber Rückgänge im verarbeitenden Gewerbe ab, da gab es ein Minus von 1.100 und auch im Bereich öffentliche Verwaltung gab es bis jetzt ein Minus von 200 Menschen. Im Großen und Ganzen ist aber eine positive Entwicklung zu verzeichnen und Mecklenburg-Vorpommern ist auf einem sehr guten Weg die Zukunft in positive Bahnen zu lenken. Eine Aussicht, die sich auch auf die Unternehmen auswirken wird.

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